Typografie, Beschnittzugabe oder Passermarken – wir erklären wichtige Begriffe aus der Druckwelt einfach und verständlich. Entdecken Sie jetzt die Grundlagen der professionellen Druckvorstufe.
Ob Flyer, Broschüre oder Magazin – hinter jedem Druckprodukt steckt mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Genau diese kleinen Details machen am Ende den Unterschied. In unserer Print-Lexikon nehmen wir Sie mit hinter die Kulissen der Druckwelt.
Typografie sorgt dafür, dass Texte gut lesbar und ansprechend gestaltet sind.
auch Beschnittzugabe
Überfüller (Beschnittzugabe) verhindert unschöne weiße Blitzer am Rand, wenn das Druckprodukt zugeschnitten wird.
auch Schneidmarken
Schnittmarken zeigen, an welcher Stelle das fertige Druckprodukt exakt geschnitten wird.
auch optische Hilfspunkte
Passermarken helfen dabei, dass alle Druckfarben im Mehrfarbdruck exakt übereinanderliegen.
Wissenswertes rund um Druck & Typografie – jetzt als Bilderserie auf Instagram.
die Ligare (lat.) "binden"
Buchstabenverbindung: Das Verschmelzen von zwei oder mehr Zeichen zu einer neuen Glyphe, um unschöne Lücken oder das Kollidieren von Oberlängen (wie bei fi, fl oder ff) zu verhindern.
Weißraum "weniger ist mehr"
Bezeichnet einen unausgefüllten, freien Bereich in einem Layout, Text oder Design.
Dient als Stilmittel für Struktur, Lesbarkeit und Fokus.
cyan | magenta | gelb | schwarz
Subtraktive Mischung: Die Farben schlucken (subtrahieren) Teile des Lichts, das von der weißen Papieroberfläche zurückgeworfen wird.
Druck vs. Bildschirm
Der Farbraum von CMYK ist kleiner als der von RGB. Manche sehr helle oder neonartige Bildschirmfarben lassen sich auf Papier nicht exakt nachdrucken.
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